Patientenverfügung aus Sicht der Betroffenen
Das Locked-in-Syndrom (LIS) zeichnet sich durch die völlige Abwesenheit von
Willkürbewegungen bei gleichzeitig vollständig erhaltenen intellektuellen Fähigkeiten aus.
Es sei dahingestellt, ob es sich dabei um eine Gnade oder um eine Strafe handelt,
feststellen zu müssen, praktisch seines eigenen Körpers enthoben zu sein. Auf einer
Tagung des Vereines LIS e.V. setzten sich Betroffene kritisch mit Patientenverfügungen von nicht zur Einwilligung fähigen Patienten auseinander.
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